ESSAYS
![]() | Sternsinger Kalender 201312 Fotografien aus Tansania, gemacht im Auftrag des Kindermissionswerks Die Sternsinger. Es gibt ihn als Familienkalender oder als großformatigen Wandkalender.
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![]() | Boatpeople30-teilige Fotoarbeit Ruhig aber stetig ziehen die Boatpeople flussaufwärts. Für ihre Prozession gegen den Strom holte Bettina Flitner sehr unterschiedliche Individuen und Gruppen in ihre Barke aus Burma: vom Dreigestirn bis zu Managern, vom Obdachlosen bis hin zu den Rittern vom Heiligen Grab. |
![]() | Die Staatsbibliothek und ich24-teilige Fotoarbeit, 2011 350 Jahre Staatsbibliothek Berlin. Zu diesem Anlass fotografierte Bettina Flitner im Auftrag der Staatsbibliothek 24 Persönlichkeiten mit den Schätzen des Hauses: Die Nobelpreisträgerin Herta Müller im Treppenhaus mit dem Autograph von Heinrich von Kleists "Zerbrochenem Krug", Richard von Weizsäcker im Lesesaal mit dem ersten deutschen Schachbuch, Wim Wenders auf dem Dach der Bibliothek mit dem ältesten Druckwerk der Welt, einem buddistischen Zauberspruch von 764 n. Chr. Mehr |
![]() | Weiblich und erfolgreich12-teilige Fotoserie, 2011 Die Fotoausstellung zeigt 12 erfolgreiche Frauen, die es in ihren Bereichen an die Spitze geschafft haben. Von der Chefkonstrukteurin von Rolls Royce, Barbara Blume, über die Journalistin Tissy Bruns bis hin zu Biathlon-Athletin Kati Wilhelm. Sie alle zeigen, dass sich ein Studium lohnt und wollen jungen Frauen vor der Studienentscheidung Mut machen. |
![]() | Mitten im Leben12-teilige Fotoarbeit, 2010 Schwarz-weiss Fotoarbeit, die im Auftrag der Kooperationsgemeinschaft Mammografie entstanden ist. Porträts von Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, also der Hauptrisikogruppe für Brustkrebserkrankungen. Die Foto-Ausstellung "Mitten im Leben" kann bei der Kooperationsgemeinschaft Mammografie ausgeliehen werden. Mehr |
![]() | FRAUEN die forschen2008 Im Frühjahr und Sommer 2008 realisierte Bettina Flitner die Porträts von 25 Spitzenforscherinnen in Deutschland und in der Schweiz. Es sind Physikerinnen und Biologinnen, Astronominnen und Chemikerinnen, Medizinerinnen und Mathematikerinnen. Zur Ausstellung erschien der Bildband „Frauen, die forschen“ von Bettina Flitner (Foto) und Jeanne Rubner (Text) in der Collection Rolf Heyne. |
![]() | 50 Jahre Misereor2007/08 Seit 1958 hat das katholische Hilfswerk mehr als 94.000 Entwicklungsprojekte weltweit gefördert. Misereor arbeitet in insgesamt 98 Ländern in Afrika, Asien, Ozeanien und Lateinamerika. Bettina Flitner hat für Misereor drei Kontinente bereist und die Plakatkampagne fotografiert. |
![]() | Die Europäerinnen2001-2006 Drei Jahre lang ist Bettina Flitner kreuz und quer durch Europa gereist, um „große Europäerinnen, die unseren Kontinent geprägt haben“ zu fotografieren: Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, Schriftstellerinnen und Forscherinnen, Politikerinnen und Menschenrechtlerinnen. Frauen, die in ihrem Land und darüber hinaus Herausragendes geleistet haben.
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![]() | Ich bin stolz, ein Rechter zu sein15-teilige Fotoarbeit Sie leben in den Vorstädten von Berlin. Sie tragen Springerstiefel, „White power“-Jacken und kahl rasierte Schädel. Bettina Flitner sprach sie an, beobachtete und fotografierte sie. Was verstehen sie unter "rechts"? Und was könnten ihre Motive sein? |
![]() | Mein Feind12-teilige Fotoarbeit, 1992 |
![]() | Mein Denkmal12-teilige Fotoarbeit, 1994 Haben Sie ein Denkmal verdient? Und wenn ja, wofür? Bettina Flitner baute im Frühling 1994 ihr Studio einige Wochen lang in den Räumen der "Selbsthilfe" des Kölner Stadtteils Chorweiler auf, der als sozialer Brennpunkt gilt. |
![]() | Mein Herz12-teilige Fotoarbeit, 1996 Haben Sie jemals Ihr Herz verloren? Und wenn ja, mit welchen Folgen? Wie schon bei den beiden ersten Arbeiten Mein Feind und Mein Denkmal arbeitete Bettina Flitner auch für diesen letzten Teil der Trilogie mit zufälligen Passantinnen. |
![]() | Siegerehrung9-teilige Fotoarbeit, 1992 Menschen im Olympia Stadion in Berlin - über ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Spielen 1936. Menschen, die keine Sieger sind, sondern eher Alltagshelden und -heldinnen. Wofür wollten sie in ihrem Leben immer schon mal geehrt werden? |
![]() | Marlene10-teilige Fotoarbeit, 1992 Friedhof Friedenau Berlin 16. Mai 1992. Marlene Dietrich wird auf ihren Wunsch in Berlin beerdigt. Die Berliner und Berlinerinnen reagieren unterschiedlich auf die Überführung und Beerdigung des Stars in ihrer alten Heimatstadt. Die Frauen der Generation von Marlene Dietrich pflegen die Nachbargräber. Was halten sie von der Beerdigung der Zurückgekehrten in ihrer Geburtsstadt Berlin? Mehr |
![]() | Nachbarn15–teilige Fotoarbeit, 1991 Albert-Schweitzer-Straße 21 und 22 in Hoyerswerda. Nach den Ausschreitungen von Deutschen gegen Ausländer, mit denen sie seit Jahren Wand an Wand wohnen. Was ist eigentlich passiert? |
![]() | Reportage aus dem Niemandsland46–teilige Fotoarbeit, 1989/90 Herbst 1989. Die Mauer fällt. Und plötzlich stehen sie sich gegenüber, die Menschen aus Ost und West. Im Niemandsland des wiedervereinigten Deutschlands. Monatelang durchwanderte Bettina Flitner den Grenzstreifen von Berlin und fragte die Menschen: Was fühlen Sie jetzt? |
















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